Archive for June, 2007

Google + DoubleClick = heile Welt?

Im offiziellen Google Blog wurde gestern die geplante Übernahme des Werbevermarkters DoubleClick näher erläutert. Das Wort Datenschutz kommt in dem Beitrag allerdings nicht vor. Auch im neueröffneten Google Public Policy Blog, in dem ja die Lobby-Aktivitäten der Firma offen diskutiert werden sollen, steht eine Frage von Michael Zimmer zum Thema ziemlich einsam da. Aus Google-Sicht schafft die Übernahme nämlich nur Vorteile für alle Beteiligten:

By enabling our AdSense network to work with DoubleClick’s delivery mechanisms, for example, advertisers can obtain more precise metrics in order to judge the effectiveness of their campaigns. The combination of the technologies and expertise of Google and DoubleClick will help publishers better monetize their unsold inventory, thus helping to fuel the creation of even more rich and diverse content on the Internet.

So unschuldig sind die Aktiviäten von DoubleClick allerdings wohl kaum einzuschätzen. „More precise metrics“ umfasst bei der gegenwärtigen Spanne der Google-Dienste eine gewaltige Menge von Nutzerdaten. Dass diese nicht nur genutzt werden, um Rest-Werbeplätze an den Mann zu bringen, zeigt eine Behavioural Targeting-Broschüre (pdf) von DoubleClick. Hier heißt es unter anderem:

Boomerang delivers true behavior-driven advertising, so you can reach pre-qualified prospects and customers more quickly and easily. […] By identifying users who have expressed an interest in your product or service, you can re-target them across your media buy.

Wie in meinem Beitrag zum Thema personalisierte Suche (pdf) beschrieben, geht es also um das Sammeln von Nutzerdaten, um Werbung besser an individuelle Interessen und individuelles Nutzerverhalten anpassen zu können. Etwas mehr Ehrlichkeit könnte man von Google in dieser Frage schon erwarten.

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Finnischer Bericht zur Lage der deutschen Medien- und Kommunikationswissenschaften

Das Communication Research Centre der Uni Helsinki hat einen Bericht über die Lage der Medien- und Kommunikationswissenschaften in den Ländern Finnland, U.S.A., Deutschland, Frankreich, Japan, Estland und Australien erstellt. Die meisten empirischen Informationen zu Deutschland stammen natürlich aus deutschen Untersuchungen, es ist aber sehr interessant, die hiesige Situation mal aus einer völlig anderen Perspektive beschrieben zu sehen.

Bemerkenswert fand ich vor allem die Diskussion über die, im Vergleich zu anderen Ländern, kaum stattfindende Rezeption der Cultural Studies in Deutschland. Die Autoren sehen hier ein Potenzial, sich aus verkrusteten Strukturen zu lösen:

Thus the “mainstream” of German Communication and Media Studies has remained relatively unchanged by the emergence of alternative research paradigms that propose not just more qualitative rather than quantitative research methods, but also more theoretically informed methods of research project elaboration.

[…]

Yet Cultural Studies has had a difficult and ambivalent reception in Germany, in both the wider intellectual culture Communication and Media Studies. The reasons for this seem to consist in a combination of a discrepancy between national-linguistic intellectual traditions and different academic institutional histories and contemporary reformations. In our opinion, the difficult reception of Cultural Studies is symptomatic of the specificity and revealing of some of the defining tensions of contemporary German Communication and Media Studies. Viewed from another perspective, however, it also represents one of the most fruitful opportunities for the growth of the discipline in a period of increasing internationalisation.

[…]

For Communication and Media Studies in particular, the approaching season of retirement of many of the currently leading figures of the discipline represents a challenge of transition, and also perhaps an opportunity for renewal. In order to respond adequately to these challenges and opportunities, German Communication and Media Studies will need to expand its horizons and think creatively about its relations with the University, the Media, and the general public. In our view, the discipline needs to reflect upon its theoretical presuppositions and the ways in which it understands its self-identity. Most importantly, emerging practitioners and researchers need to confront the challenge of overcoming the inner cleavage of the discipline between Communication and Media perspectives and develop new research paradigms capable of comprehending the integration of these practices, both within Germany and on the international terrain.

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Personalisierte Online-Suche als Datenlieferant des Marketings

Soeben ist ein neuer Beitrag von mir mit dem Titel “‘Think of it first as an advertising system’: Personalisierte Online-Suche als Datenlieferant des Marketings” (pdf) in der Online-Zeitschrift kommunikation@gesellschaft erschienen. Der Text befasst sich mit der Frage, wie die Nutzerdaten, die bei der personalisierten Suche erhoben werden, für kommerzielle Zwecke eingesetzt werden.

Etwas ausführlicher:

Suchmaschinen gehören seit langem zu den wichtigsten Werbeträgern im Netz und es wird mittlerweile offen zugestanden, dass die gezielte Vermarktung von Werbeplätzen sich zur Kernaufgabe der Suchmaschinenbetreiber entwickelt hat. Um dem Ruf nach relevanteren Suchergebnissen nachkommen zu können, binden neue Formen der personalisierten Suche immer weitere Bereiche des Nutzerverhaltens in den Suchprozess ein, gleichzeitig schaffen die gesammelten Daten aber auch die Grundlage für eine noch engere Verzahnung ökonomischer Interessen mit dem persönlichen Nutzungskontext. Mit Bezug auf aktuelle Theoriebildung aus den „Surveillance studies“ diskutiert der Beitrag die Rolle der personalisierten Suche als Bindeglied zwischen Nutzer und Werbung. Sowohl die Entwicklung der Online-Werbung als auch die technischen Grundlagen der personalisierten Suche werden skizziert, um schließlich an zwei konkreten Beispielen zu erläutern, welche Daten bei der personalisierten Suche erhoben werden und wie diese zu Werbezwecken verwendet werden können. Dabei wird deutlich, dass die zunächst zur Verbesserung der Suchergebnisse erhobenen Nutzerinformationen einem immer stärkeren kommerziellen Verwertungsdruck ausgesetzt sind.

Diskutiert werden kann der Beitrag auch im Blog der Zeitschrift.

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Bericht vom acatech-Symposium in Berlin

Nach eineinhalb Wochen komme ich nun endlich mal dazu, vom acatech-Symposium in Berlin am 31.5. zu berichten. Im @-web-Newsletter gab es schon eine ausführliche Besprechung der technischen Neuerungen in den geplanten „Suchmaschinen von morgen“. Interessant waren allerdings auch die politischen Diskussionen, die dort geführt wurden.

Der Informationswissenschaftler Rainer Kuhlen (Uni Konstanz), Autor des sehr guten Beitrags „Macht Google autonom“ im Buch „Die Google-Gesellschaft“, heizte durch manchen provokanten Kommentar die Diskussion an. Google sei keine Such- sondern eine Marketingmaschine, außerdem sei es aufgrund der starken Konzentration an der Zeit, über eine „Zerschlagung“ der Monopolstrukturen nachzudenken. Vom Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Wolf-Dieter Lukas, erntete Kuhlen für diese Ansicht keine Zustimmung – er sah im Gegenteil keinerlei Handlungsbedarf. Stattdessen lobte Lukas den Unternehmergeist der Google-Gründer und stellte fest, dass diese bisher alles richtig gemacht hätten. Woraufhin er sich den Vorwurf gefallen lassen musste, das BMBF entwickele sich von einer Bildungs- zu einer Wirtschaftsförderungsinstitution. Im Verlauf der Diskussion wurde deutlich, dass sich Kuhlens Argumentation hauptsächlich auf den Bereich der wissenschaftlichen Informationen bezog. Angesichts der zunehmenden kommerzielle Verwertung wissenschaftlicher Informationen, die ursprünglich durch öffentliche Förderung entstanden sind, sprach er von einer Verknappungssituation, die sich durch eine Erweiterung von Open Access-Modellen entschärfen ließe.

Interessant war in diesem Zusammenhang auch der Vortrag des Soziologen Rudi Schmiede von TU Darmstadt. Seine Frage, ob wir auf dem Weg in die „Google-Gesellschaft“ sind, bejahte er, allerdings mit einigen neuen begrifflichen Anordnungen. So sprach Schmiede sich dafür aus, im Bereich der Suchmaschinen den Begriff der Medienkompetenz durch den der Urteilskraft zu ersetzten, da so eine breitere Sicht auf die Konsequenzen von Googles Definitionsmacht möglich wird. Er bemängelte die unzureichende Ausbildung, auch im journalistischen Bereich, die eigentlich auf eine Stärkung der individuellen Urteilskraft abzielen müsse. Im Bereich der Technikentwicklung müsse zudem die Autonomie der Individuen Zielvorgabe sein und daher stärkeres Gewicht auf anthropozentrische Technikgestaltung gelegt werden.

Es war sehr erfrischend, auf einer so hochkarätig besetzten und perfekt durchorganisierten Tagung einmal so deutliche Kontroversen zu erleben – auch wenn letztendlich die geplante Umsetzung der technischen Projekte im Vordergrund stand und wahrscheinlich auch stehen wird.

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Google auf dem letzten Platz in Datenschutzbericht

In einem Vergleich der Datenschutzpraxis führender Internetfirmen belegt Google den letzten Platz und wird als einzige von 23 Firmen als „datenschutzfeindlich“ eingestuft. Der von der englischen Organisation Privacy International (PI) erstellte Bericht (pdf) wurde am 9.6. veröffentlicht und soll bereits starke Reaktionen von Googles Seite hervorgerufen haben. So wurde PI angeblich zu Last gelegt, dass ein Mitarbeiter Verbindungen zu Microsoft hat und sich der Bericht daher zu einseitig auf Google konzentriere. In einem offenen Brief an Google widerspricht PI diesen Anschuldigungen.

Die Kritik an Googles Datenschutzpraxis umfasst im Einzelnen:

  • Google account holders that regularly use even a few of Google’s services must accept that the company retains a large quantity of information about that user, often for an unstated or indefinite length of time, without clear limitation on subsequent use or disclosure, and without an opportunity to delete or withdraw personal data even if the user wishes to terminate the service.
  • Google maintains records of all search strings and the associated IP-addresses and time stamps for at least 18 to 24 months and does not provide users with an expungement option. While it is true that many US based companies have not yet established a time frame for retention, there is a prevailing view amongst privacy experts that 18 to 24 months is unacceptable, and possibly unlawful in many parts of the world.
  • Google has access to additional personal information, including hobbies, employment, address, and phone number, contained within user profiles in Orkut. Google often maintains these records even after a user has deleted his profile or removed information from Orkut.
  • Google collects all search results entered through Google Toolbar and identifies all Google Toolbar users with a unique cookie that allows Google to track the user’s web movement. Google does not indicate how long the information collected through Google Toolbar is retained, nor does it offer users a data expungement option in connection with the service.
  • Google fails to follow generally accepted privacy practices such as the OECD Privacy Guidelines and elements of EU data protection law. As detailed in the EPIC complaint, Google also fails to adopted additional privacy provisions with respect to specific Google services.
    Google logs search queries in a manner that makes them personally identifiable but fails to provide users with the ability to edit or otherwise expunge records of their previous searches.
  • Google fails to give users access to log information generated through their interaction with Google Maps, Google Video, Google Talk, Google Reader, Blogger and other services.

Interessant ist aber auch, dass keine der anderen Firmen in dem Bericht besonders gut wegkommt. Die Datenschutzsituation insgesamt wird als „erschreckend“ beschrieben und im Fazit findet sich eine recht düstere Einschätzung der gegenwärtigen Entwicklungen im Netz:

The current frenzy to “capture” ad space revenue through the exploitation of new technologies and tools will result in one of the greatest privacy challenges in recent decades. The Internet appears to be shifting as a whole toward this aim, and the opportunity to create market differentiators based on responsible privacy may diminish unless those avenues are explored immediately.

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New York Times berichtet über Googles Relevanzkriterien

Nach unzähligen Google-Reportagen, die sich in Beschreibungen bunter Sitzbälle, der Essensauswahl und des Massagesessels von Sergey Brin ergehen, dringt jetzt tatsächlich einmal so etwas wie Information aus dem Googleplex.

New York Times-Reporter Saul Hansell durfte einige Tage lang das Search Quality-Team von Google begleiten. Seine Eindrücke wurden vor einigen Tagen in dem Artikel „Google Keeps Tweaking Its Search Engine“ veröffentlicht.

Einerseits wird hier deutlich, wie weit die Entwicklung der Relevanzkriterien seit der Erfindung des PageRank fortgeschritten ist. PageRank selbst wird als nur ein “Signal” unter ca. 200 anderen bezeichnet. Interessant ist, wie so genannte „classifier“ und das Konzept der „topicality“ eingesetzt werden, um Relevanzkriterien an bestimmte Suchwörter anzupassen:

Once Google corrals its myriad signals, it feeds them into formulas it calls classifiers that try to infer useful information about the type of search, in order to send the user to the most helpful pages. Classifiers can tell, for example, whether someone is searching for a product to buy, or for information about a place, a company or a person. Google recently developed a new classifier to identify names of people who aren’t famous. Another identifies brand names. These signals and classifiers calculate several key measures of a page’s relevance, including one it calls “topicality” — a measure of how the topic of a page relates to the broad category of the user’s query. A page about President Bush’s speech about Darfur last week at the White House, for example, would rank high in topicality for “Darfur,” less so for “George Bush” and even less for “White House.” Google combines all these measures into a final relevancy score.

Auch das Thema Personalisierung wird angesprochen, leider wird aber nicht wirklich deutlich, ob diese Form der Personalisierung nur im Rahmen einer Suche mit aktiviertem Suchprotokoll erfolgt, oder aber immer, sobald man eingeloggt ist:

Increasingly, Google is using signals that come from its history of what individual users have searched for in the past, in order to offer results that reflect each person’s interests. For example, a search for “dolphins” will return different results for a user who is a Miami football fan than for a user who is a marine biologist. This works only for users who sign into one of Google’s services, like Gmail.

Bei Matt Cutts wird die Reportage auch noch einmal aus Google-Sicht besprochen.

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Erste Server für Search Wikia

Bisher machte das Search Wikia-Projekt von Wikipedia-Gründer Jimmy Wales vor allem durch einen großen Medienhype auf sich aufmerksam, von konkreten technischen Umsetzungen war allerdings kaum etwas zu sehen. Wie Seth Finkelstein berichtet, scheint jetzt aber doch Bewegung in die Sache gekommen zu sein. Die ersten Server sollen letzte Woche geliefert worden sein, man darf also gespannt sein, ob der versprochene nutzergesteuerte Google-Killer jetzt Wirklichkeit wird.

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Programm der HyperKult 16

Frisch eingetroffen: Das Programm der HyperKult 16, die vom 12.-14.7. in Lüneburg stattfindet. Klingt vielversprechend, für den Bereich Suchmaschinen dürfte wohl vor allem der Vortrag von Peter Haber zum Thema “Phantasmatisches Allwissen im Netz” spannend werden. Sein Text “Das Archiv als Schnittstelle zum Wissen” bietet in dieser Hinsicht jedenfalls eine ganze Reihe interessanter Ansätze.

Das komplette Programm:

Donnerstag 12.7.2006
09:00 Anmeldung
10:30 Eröffnung und Begrüßung
11:00 Medienkonstrukte in Technikutopien, Science-Fiction-Romanen und in Zukunftsszenarien von Computer Scientists: Vorüberlegungen für eine Medienkombinatorik
Hans Dieter Hellige
11:45 “Computer Power to the People!” – Die Versprechungen der Computer-Revolution, 1968-1973
Michael Friedewald
12:30 Mittagspause
14:00 SETUN – Der Kampf des weltweit einzigen trinären Computers gegen die binäre Vorherrschaft
Francis Hunger
14:45 Gordon Pask: Modelle der Selbsorganisation – von “PHYSICAL ANALOGUES TO THE GROWTH OF A CONCEPT” zu “INTERACTION OF ACTORS THEORY”
Michael Putzmann
15:30 Kaffeepause
16:00 Intelligence-, Design- und Happiness-Amplifier – Frühe Visionen zu Computer und Verstärkung
Asli Serbest Mona Mahall
16:45 Autodidakten
Jörg Pflüger
17:30 my – your – our history – ein kollaborativer historischer Rückblick (event lecture)
Zorah Mari Bauer
18:15 5-Minuten-Workshop-VerDichtung
Hartmut Sörgel
18:20 Empfang durch die Universitätsleitung

Freitag 13.7.2006
09:00 Das unendliche Archiv. Phantasmatisches Allwissen im Netz
Peter Haber
09:45 Das ewige Gedächtnis? – Grenzen digitaler Speicher und Probleme der Langzeitarchivierung
Jens-Martin Loebel
10:30 Kaffeepause
11:00 Der Computer als Universalmedium – Zur Diskursgeschichte einer Vision
Noah Holtwiesche
11:45 Audio Production in Change – Online Audio Collaboration as a new Production Method
Fokko Schulz
12:30 Mittagspause
14:00 Kunstaffairen
Kurd Alsleben, Tatjana Beer, Astrid Dahaba, Antje Eske, Matthias Lehnhardt, Heidi Salaverria
14:45 Navigieren im Niemandsland. Geschichten vom hoffnungsvollen Scheitern im Zeitalter des hypermedialen Neolithikums
Harald Kraemer
15:30 Kaffeepause
16:00 NumaRete would count no more! Von Wahrnehmungsmaschinen, biologischen Systemen und dem Vorführeffekt
Jan Müggenburg
16:45 „From Psychedelics to Cybernetics“ – Von Hypertrips, Reality Pilots und dem Netzwerkimaginären
Florian Sprenger
17:30 5-Minuten-Workshop-VerDichtung
Hartmut Sörgel
17:35 HDR-Workshop
Uwe Pirr
20:00 Phantastische Realitäten
Herbert W. Franke liest aus seinem Roman “Flucht zum Mars” und aus der Story-Sammlung “Die Zukunftsmaschine”

Samstag 14.7.2005
09:00 Was wird die Wunschmaschine gewesen sein? Kommunikation via Computer als emanzipatorische Rede
Anna Tuschling
09:45 Der neue Raum des Mediums Computer
Bernd Robben
10:30 Kaffeepause
11:00 Urszenen der Matrix. Die Bilder vom Inneren der Netze
Matthias Bickenbach
11:45 Zur Kulturgeschichte der Zukunft: Internet-Phantasien in den Neunzigern
Jochen Koubek
12:30 5-Minuten-Workshop-VerDichtung
Hartmut Sörgel
13:00 Mitgliederversammlung der Fachgruppe “Computer als Medium” im Fachbereich IuG der GI e.V.

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